Wahlvorschlag der ÖDP eingereicht

Bundestagswahlkreis_48

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat ihren Wahlvorschlag zur Bundestagswahl für den Wahlkreis 48 ­– Hildesheim vollständig und fristgerecht bei der Kreiswahlleitung eingereicht. Eine offizielle Zulassung muss der Wahlkreisauschluss noch treffen. Doch der junge Kreisverband, gegründet im Jahr 2020, hofft damit, einen entscheidenden Beitrag für eine lebendige Demokratie zu leisten.

„Demokratie bedeutet für mich einen essenziellen Prozess“, führt dazu der nominierte Direktkandidat der ÖDP Henry Kucz aus. Er ergänzt dabei, dass die ÖDP mehr als eine Wahlmöglichkeit seit 1982 sei, und betont die Verantwortung des Kreisverbands zur Gestaltung des politischen Willens in Hildesheim. Dabei ergänzt er, dass er als Kreisvorsitzender konsequent die Einführung eines Tempolimits vor sozialen Einrichtungen gefordert hat, wie es unlängst in der Region Hannover bereist realisiert worden ist.

Dabei übt Henry Kucz sich in Wandlung, denn jetzt stehen bundesweite Themen im unmittelbaren Fokus. „Mir ist es überaus wichtig, alle Bürgerinnen und Bürger einzuladen, ihre Anliegen mit mir persönlich diskutieren zu können“, antwortet er zügig auf die Frage, welche Aspekte er in seinem Wahlprogramm »Nahbar 21« im Mittelpunkt sieht.

„Natürlich stehe ich zu meinem Aussagen. Diese müssen allerdings genauso gelebt werden“, fügt er an. „Deshalb möchte ich auch allen Gemeinden im Wahlkreis danken, dass sie durch die zügige Bearbeitung der Unterstützungsunterschriften den Wahlvorschlag ermöglicht haben.“

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